
Es ist möglich mit wenig Arbeit viel Geld zu verdienen... - ...wie bereits in dem esoterischen Ratgeber Das Spiegel-Phänomen beschrieben, hängt die eigene Lebensqualität von der inneren Einstellung ab. Wenn man an diese These mit großen Zweifeln herangeht, manifestiert sich diese innere Haltung und man muss weiter das tun, woran man im Grunde glaubt: Viel arbeiten für wenig Geld. Viel Spaß dabei.
bezieht sich auf die englische ausgabe... - hallo erstmal,ich habe dieses buch gefressen!amerikanisch, schnell, einfach, praktisch und so angelegt, daß man die schritte in den kapiteln nachmachen kann.viel hilfreiche links im www (auch wenn es mit etwas recherche bessere gibt - aber es ist ein anhaltspunkt und funktioniert)wäre auch interessante lektüre für so einige chefs! wir sind im 21. jahrhundert und die arbeitsrituale aus dem vergangenen jahrhundert sind einfach nicht mehr zeitgerecht - warum surfen so viele menschen während der arbeitszeit im www - weil sie ihre zeit im büro absitzen müssen. muss ich heut zu tage noch im büro arbeiten? kann nicht die selbe arbeit mit laptop, internet und rufumleitung auch von zu hause aus bewältigt werden??? denken sie mal nach liebe chefs!und geben sie ihren angestellten eine faire chance! sie werden es ihnen mit produktivität danken!!!
schlechtestes Buch aller Zeiten - Ich habe das Buch nur bis zur 26 sten Seite gelesen und das hat mir erstmal gereicht. S.25 Zitat: >Ich kehre in die USA zurück, beschliesse Kickboxen zu lernen, und gewinne vier Wochen später die amerikanischen Meisterschaften mit dem hässlichsten und unorthodoxesten Stil aller Zeiten.< Ich glaube nicht, dass das möglich ist. Auf S. 11 ist von 80000$ im Monat die Rede - auf S. 17 von 40000 € im Monat - soweit richtig, auf S. 26 sind es auf einmal 40000 $ im Monat. Ist mir zu abstrakt, zu vage geschrieben und erscheit unglaubwürdig. Werde es wohl nur unter Schmerzen weiterlesen.
Aus dem Alltag eines Lebenskünstlers - Eines vorweg: Dieses Buch ist eine Mogelpackung. Wer wirklich glaubt, dass Timothy Ferriss eine 4-Stunden-Woche hat, braucht sich nur mal sein Blog anzuschauen. Aber: Dieses Buch ist auch ein wohltuender Tritt in den Hintern für alle Aufschieber und Bürolethargiker, die es einfach nicht hinbekommen, ihr Leben zu ändern. Viele Tipps und Prinzipien sind tatsächlich praktikabel, wenn auch nicht gerade revolutionär. Die wirklich spannenden Dinge allerdings Stichwort: Outsourcing der Routinearbeit werden vielerorts schon aus Gründen der Sicherheit nicht funktionieren und sind zu offensichtlich von Ferriss Persönlichkeit und seinem Geschäftsmodell (Internetshop) abgeleitet. Wer also die Ratschläge des weltenbummelnden Teil- und Freizeitlers nicht eins zu eins umsetzen kann, hat zwei Möglichkeiten: Entweder, er schmeißt seinen aktuellen Job hin. Oder er gibt sich mit ein paar Stunden Zeitersparnis pro Monat zufrieden. Ersteres empfiehlt getAbstract allen, die im Herzen schon immer Entrepreneurs waren. Letzteres allen Angestellten, die ihre Work-Life-Balance wenigstens hie und da in der Hängematte suchen wollen.
Eine 4h-Woche für deutsche Kolonialherren - Und schon wieder wird das Glück auf Erden versprochen, nur clever genug müsste man sein. Wie soll das gehen, mit 4 Stunden Arbeit die Woche? Indem man statt Lohnsklave zu bleiben selber Lohnsklaven in anderen Gegenden findet, die die eigene Arbeit für weniger Geld machen. Also meine E-Mails lesen demnächst meine osteuropäischen Spezialisten, meine Bücher schreiben deutschrumänische Ghostwriter und für mich einkaufen macht dann sicher auch noch mein afrikanisches Hausmädchen?Glauben Sie bloss nicht, dass Supermann Ferriss hier die Formel zum Glück erfunden hat, er hat lediglich die Formel gefunden, wie sich neurotische Workoholics zu Kolonialherren umträumen können. Wenn also Firmen problemlos mit falsch verstandenem Oursourcing funktionierende Geschäftsmodelle in die Pleite reiten dürfen, warum dann nicht auch ausgepowerte Privatarbeiter?Glauben Sie wirklich, Herr Ferriss hat eine 4-Stunden Woche? Dann verfolgen Sie ihn doch mal morgen auf seinem Blog, denn er tourt von Messen über Vorträge und Buchvorstellungen von einem Marketing-Event zum nächsten. Man kann live mitansehen, wie er zur Zeit eine 37-Stunden-Woche abreisst, nur um seine Leser für dumm zu verkaufen.Und wenn er noch ein paar Euros bei Deutschen Aussteigeträumern dazuverdienen kann, warum nicht? Denn dieses Buch ist wirklich eine Goldgrube und so clever gemacht, dass man dem Autor allein dafür schon Respekt zollen muss.